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Zeitschrift PULSAR Nr. 1 Februar 2023

Pulsar-Cover
•  Einverstandensein
•  Seelenmedizin
•  Naturheilkunde: Übersäuerung und Demenz
•  Interview mit Prof. Stefan Kölsch
•  Die neue Gnosis

•  Heilkunde: Harmonie – Krieg und Frieden
•  Das Schicksal – 10. Septennium
•  Frieden finden in der Leere des Seins
•  Plogging

•  Glücksmomente entdecken

•  Kampf der Arteriosklerose
•  Interview mit Ing. Hana Blahova
•  Geometrie verbindet Frequenzen
•  Hortus Conclusus

•  uvm.

 

 

Bianka Maria Seidl

Einverstandensein

5 wichtige Voraussetzungen für den Seelenfrieden


Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Diese Worte ließ Antoine de Saint-Exupery in seinem Buch „Der kleine Prinz“ den kleinen Prinzen sprechen. Darin ist bereits das Geheimnis enthalten, das dem Seelenfrieden zugrunde liegt. Doch die aktuellen globalen Veränderungen im Außen auf der Weltenbühne wirken auf viele Menschen derart beunruhigend, dass viele den Rückwärtsgang einlegen und sich in Konflikte verstricken. Andere wiederum ergreifen den Wind des Wandels als Chance, um sich von ihm an neue Ufer ihres Bewusstseins tragen zu lassen. Und wieder andere, die Mehrheit der Menschen, schwankt innerlich stark hin und her, geht einige Schritte zuversichtlich vorwärts, um dann im nächsten Moment von starken Zweifeln ergriffen, wieder rückwärts zu gehen. Wie kann da der Seelenfrieden gefunden werden, nach dem wir uns zutiefst sehnen?

Krisen als Hebammen für das neue Menschsein

Die Krisen dieser Zeit sind die Hebammen für das neue Menschsein. Sie ermöglichen es, dass wir uns aus den alten, engen und lebensverneinenden Strukturen befreien. Wir spüren genau, dass es die Welt, wie sie einmal war, nicht mehr geben wird. Die alte Welt löst sich gerade auf. Immer chaotischere und unsichere Zustände stellen sich ein und die neue Welt ist noch nicht greifbar. Es ist eine Zeit großer Belastungen auf persönlicher, nationaler und sogar weltweiter Ebene. Die meisten von uns sind besorgt über persönliche Probleme und über die Welt, die unsere Kinder erben werden. Viele wissen nicht, was sie tun sollen und wie sie mit ihren Ängsten fertig werden.

Dabei eröffnet sich uns gerade in dieser unsicheren Übergangszeit eine große Chance. Jetzt drängt all das in unser Bewusstsein, das schon lange in uns schaltete und waltete, uns belastet, begrenzt und sogar ausgebremst hat. All diese Ängste hausten schon immer in unserem Unterbewusstsein. Es sind dies die Erfahrungen unserer Vorfahren, die wir ererbt haben und die nun durch die äußeren Ereignisse hervorgerufen werden. Was braucht es da?

[...]

Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen PULSAR-Ausgabe.

   
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