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Zeitschrift PULSAR Nr. 2 März 2020

Pulsar-Cover
•  Kongressprogramm
•  Vorstellung der ReferentInnen
•  Krebs – Wachstum auf Abwegen
•  Vorschau auf den 26. Pulsar-Kongress
•  Wirksamkeit der Biokinematik
•  Schöpfungsbewusstsein? Ja, bitte!
•  Sehen ohne Augen
•  Impfen lohnt sich nicht!
•  Zurück zur Seele

•  Baum-Magie

•  Numerologie, die Faszination der Zahlenmystik
•  Fit durch den Frühling mit Jin Shin Jyutsu
•  Wenn der Kopf schmerzt
•  Guter Schlaf ist wichtig!
•  uvm.

 

 

Dr. med. Ruediger Dahlke

Krebs – Wachstum auf Abwegen

Was erhöht oder erniedrigt das Krebswachstum?

In gut 40 Arztjahren habe ich viele Krebs-PatientInnen betreut. In diesen Jahrzehnten habe ich verblüffende komplementär-medizinische Krebs-Therapien kennen und schätzen gelernt und immer wieder staunend erlebt, wie sie von der Schulmedizin weder untersucht noch, selbst wenn sie zu Wunderheilungen geführt hatten, ernst genommen wurden. All das führte dazu, dass ich die Erfahrungen dieser Zeit mit beiden Arten von Medizin, der komplementären und der schulmedizinischen im Buch „Krebs – Wachstum auf Abwegen“ zusammengefasst habe.

Schon vor fast 100 Jahren hat der deutsche Arzt Otto Warburg entdeckt, dass Krebs und Krankheitsbilder insgesamt vermehrt im übersäuerten, Sauerstoff unterversorgten Gewebe entstehen. Er bekam dafür 1931 sogar den Nobelpreis, aber die Schulmedizin untersuchte seine Ergebnisse nicht einmal angemessen. Sie blieb lieber ihrem großen Sponsor, der Pharmaindustrie treu und vertrat vehement die Chemotherapie, von der heute US-Forscher sagen, sie sei ein großer Fehler gewesen. Außer einigen Heilpraktikern und sehr wenigen Ärzten, hat sich niemand um Entsäuerung, nicht einmal bei Krebs, gekümmert. Heute bin ich froh, dass wir endlich säurefeste Basenkapseln haben, die hier entscheidend helfen. Wir wissen inzwischen aus der Ernährungs-Medizin von Prof. Claus Leitzmann aus Gießen, dass das Risiko für Dickdarmkrebs, die zweithäufigste Krebstodesursache, allein durch vegetarische Ernährung um 90 % gesenkt wird, für Brustkrebs, die häufigste Krebstodesursache bei Frauen, und für Prostata-Krebs, die häufigste Krebserkrankung überhaupt, um je um 50 %. Ich empfehle die pflanzlich-vollwertige Ernährung von „Peacefood“, die noch besser wirkt und bei bereits ausgebrochenem Krebs die „Peacefood-Ketokur“, also ketogene Kost, weil Krebszellen wesentlich von Glucose leben. Hier liegen enorme Chancen, die die Schulmedizin bis heute ignoriert. Inzwischen gibt es so viele Hoffnung machende Ansätze von komplementärer Seite wie etwa Fasten und sekundären Pflanzenstoffe, die ich zusammengetragen habe, wie auch die Argumente, die gegen gefährliche Methoden wie Chemotherapie und Bestrahlung sprechen. US-Forscher haben inzwischen belegt, dass durch beide Verfahren zwar ein Großteil der Krebszellen zerstört, aber die wenigen Überlebenden in Krebsstammzellen umgewandelt werden, die dann noch gefährlicher sind als der ursprüngliche Krebstumor. In meinen vier Jahrzehnten als Behandler hat sich wirklich viel getan in der Krebsmedizin und ich bin dafür dankbar und freue mich, dass mein Hoffnung machendes Buch von Anfang an so gut angenommen wurde.

Tatsächlich durfte ich mehr Spontanremissionen erleben, als mir statistisch zustanden, wohl einfach, weil ich daran geglaubt habe. Vor zwei Jahren lernte ich einen Patienten kennen, der von der Schulmedizin aufgegeben, d. h. nur noch palliativ, also lindernd, aber mit keiner Hoffnung auf Heilung weiterbehandelt werden sollte. Sowohl die Chemo, mit deren Ertragen er sich die Immuntherapie verdienen sollte, noch Letztere konnte er aushalten. So wandte er sich den im Buch vorgeschlagenen Ansätzen zu und erlebte einen völligen Rückgang der Metastasen und eine drastische Reduktion des Tumors bis zu dessen Verkalkung. Er erlaubte mir, seine beispielhafte Kranken- und Heilungsgeschichte mit Namen im Buch zu veröffentlichen. Heute fällt er in meinen Seminaren durch seine Vitalität und gehobene Lebensstimmung auf.

[...]

Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen PULSAR-Ausgabe.

   
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