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Zeitschrift PULSAR Nr. 10 Dezember/Jänner 2017

Pulsar-Cover
•  Weihnachten – Zeit der Seligkeit
•  Die Macht der Vergebung
•  Was bringt 2018? Medium gibt Antworten!
•  Heilkunde: Ist die Schulmedizin seelenlos?
•  Naturheilkunde: Erkältungsmittel selbst herstellen
•  Die Essenz des Yoga – Teil 1
•  Bewegung – Genuss für jedes Alter
•  Der Kreislauf unseres Lebens
•  Vorschau auf den 24. Pulsar-Kongress

•  Der Erfolg beginnt im Kopf

•  Interview mit Karin M. Huber
•  Medium Irene Gira-Marl
•  Was bleibt – der ewige Wandel
•  Vom Suchen nach Gott
•  uvm.

 

Conny Elohin Zahor & Abbas Schirmohammadi

Die Macht der Vergebung – Teil 1

Transformation ist möglich!

Wenn wir etwas zu vergeben haben, ist uns etwas Schlimmes passiert. Jemand hat sich unserer Meinung nach an uns schuldig gemacht. Wir wurden verletzt und machen andere oder uns selbst dafür verantwortlich, wie wir uns jetzt fühlen.

Vergebung ist ein unangenehmes Thema. Es bedeutet hinzusehen, offen unsere Verletzungen wahrzunehmen. Wo hadern wir mit dem Schicksal? Wo halten wir an Urteil und Leid fest, als uns selbst oder anderen zu vergeben? Diese vermeintliche Opferhaltung nähren wir mit unbewussten Strategien:

  • Wir ärgern uns und beschuldigen den anderen.
  • Wir lenken uns ab und verdrängen.
  • Wir ziehen uns mit unserem Groll zurück.
  • Wir verharmlosen und erwecken den großzügigen Anschein, alles sei gut.

Wir leben weiter mit unseren Dramen. Wir bewerten sie und suchen Zeugen, die uns Recht geben. Dies ist die gängige Praxis. So nähren wir das Verletztsein und halten uns unbewusst darin auf. Wir wollen vergeben, aber nicht vergessen.

Es erfordert Mut, uns nach innen zu wenden, unsere Rollen aufzudecken und sich dem Schmerz zu stellen. Und es gibt Momente, in denen wir nach innen spüren und denken: „Wir haben nichts zu vergeben. Wir sind mit allem im Reinen!“ Wenn es so ist, dann haben wir alles erreicht, was es zu erreichen gibt – dann kann nichts unseren Frieden stören, und wir können uns wahrhaftig glücklich schätzen.

Gestehen wir uns zu, dass es beständig so sein darf? Wahrscheinlich nicht! Deshalb dürfen wir immer mehr erkennen: Vergebung betrifft jeden Einzelnen von uns – und zwar fast in jedem Moment.

Warum ist vergeben so schwierig?

[...]

Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen PULSAR-Ausgabe.

   
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