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Zeitschrift PULSAR Nr. 5 Juni 2019

Pulsar-Cover
•  Ohne die Liebe ist alles Nichts
•  Das Göttliche in Beziehungen
•  Was Epigenetik und Deine Geisteshaltung verbindet
•  Heilkunde: Impfen – Statement von Dr. med. Klaus Bielau
•  Naturheilkunde: Ein Sommer ohne Sonnencremen?
•  Entstehung der Liebe
•  Natürliche Hilfe bei Haarausfall
•  Augenblicke der Liebe
•  Impfung gegen FSME

•  Lampenfieber ade!

•  Masern & die Impfhysterie
•  Wasser – Das erstaunlichste aller Elemente
•  Keine Angst vor Zecken
•  Volkskrankheit Hämorrhoiden
•  uvm.

 

 

Robert Betz

Ohne die Liebe ist alles Nichts

Schöpferische Macht und Liebeskraft statt Ohnmachtserfahrungen

Über die Liebe zu schreiben ist so, wie wenn man einem Blinden die Schönheit der Natur beschreiben sollte. Die Liebe selbst kann man mit Worten nicht erfassen, höchstens ihre Wirkungen und Auswirkungen auf denjenigen, der sich auf sie einlässt. Die Kunst, die Musik und die Poesie kommen ihrem Wesen etwas näher als Worte des Verstandes.

Als junger Messdiener hörte ich die Worte: „Liebe ist die größte Macht im Himmel und auf Erden.“ Ich brauchte über fünf Jahrzehnte, um die Wahrheit dieses Satzes ein wenig zu verstehen. Liebe wandelt alles. Und der einzige Weg, etwas wirklich zu verwandeln, zu transformieren, ist der, es zu lieben.

Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe, danach von einem anderen Menschen geliebt zu werden. Weit weniger jedoch sehnen sich danach, selbst zu lieben und zu erfahren, was Liebe wirklich ist. Letztere sind der Liebe weit näher als die Sehnsüchtigen. Diese wollen etwas bekommen, haben, besitzen und festhalten. Die wahrhaft Liebenden wollen annehmen, verstehen, mitfühlen, ehren, würdigen und sich selbst dabei entdecken. Denn Liebe ist das, was wir sind, unsere Essenz, unsere wahre Natur. Liebe ist das Alles-Was-Ist, das Allumfassende, alles Durchdringende und alles Erhaltende, ist Gott-Göttin, unsere Quelle und wir in ihr.

Wandel der Menschheit

In diesen Jahren der großen Transformation, des großen Wandels in Menschheit und Erde, schießt die Liebe wie ein Meteor durch alle Beziehungen und durch alle Energiesysteme, vom einzelnen menschlichen Körper bis zur Körperschaft der Menschheitsgemeinschaft, durch alle Firmen, Organisationen und Verbände. Sie mischt jetzt auf, durchrüttelt und durchschüttelt alles und jeden. Sie deckt jetzt all das auf, was nicht der Liebe entspricht, was nicht ihrer Wahrheit entspricht. Daher die vielen ‚…-Leeks‘ und ‚…-Papers‘ und unzähligen Skandale in Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur.

Die Liebe schießt jedoch auch durch jeden von uns und rollt den Teppich auf, unter den wir so vieles geschoben und verdrängt haben, allen voran unsere Ängste und Ohnmacht. Diese kochen jetzt hoch und erzeugen Wut. Aber letztlich ist die Angst der große ‚Gegenspieler‘ der Liebe und sie taucht jetzt massiv an allen Ecken auf. Es ist die Angst vor Veränderungen, vor Unsicherheit, vor Verlust, Mangel und Zusammenbruch der vermeintlich sicheren Verhältnisse im Privaten, im Beruflichen wie im Politischen und Gesellschaftlichen.

„Unsichere Zeiten“ nennen das viele und diese sind unendlich segensreich und notwendig für uns, weil wir durch sie dazu angehalten werden, die eigene Spreu vom eigenen Weizen zu trennen und herauszufinden, was unsere tiefste Wahrheit ist. Die großen Fragen „Woher komme ich? Wohin gehe ich? Und wozu bin ich hier?“ haben wir zu lange der Philosophie und der Religion überlassen. Die Antwort darauf gibt’s jedoch nicht vom Regal bei IKEA oder per Klick bei Amazon. Nur in sich selbst wird derjenige sie finden, der sich aufmacht, sie zu finden, der sich danach sehnt, ein Liebender zu sein und seine tiefste Wahrheit zu leben. Die Liebe entdecken wir, indem wir lieben. So wie wir schwimmen lernen, indem wir anfangen zu schwimmen, wie Osho es sinngemäß mal so schön sagte.

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Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen PULSAR-Ausgabe.

   
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