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Zeitschrift PULSAR Nr. 5 Juni 2022

Pulsar-Cover
•  Der Haut zuliebe
•  Die Pflege des Lymphsystems
•  Naturheilkunde: Die Brennnessel
•  Die Kraft Ihrer Zellen
•  Keine Angst vor Zecken!

•  Heilkunde: Krise zur Freiheit
•  Das Schicksal – 4. Septennium
•  Wenn die Wirbelsäule versteift
•  Baummedizin

•  CBD und seine Anwendungen

•  Heilpflanzen bei Arthrose
•  Haarige Informationen
•  Liebe aus – alles aus?
•  Hautpflege – Liebe zu sich selbst

•  uvm.

 

 

Dr. med. Klaus Bielau

Krise zur Freiheit

Mensch, werde wesentlich!

 

Der Mensch ist dazu berufen, ein bewusster Mitbauer zu sein im Universum, das getragen wird vom unvergänglichen Licht des Lebens. Das ganze Universum ist eins und unteilbar, es gibt keine Trennung in den unendlichen Feldern des Lichtes. Doch wir trennen uns vom Mitbewegen mit der All-Offenbarung, weil wir gewohnt sind, unser ‘normales‘ bürgerliches Leben zu leben mit seinen Problemchen und Banalitäten, seinen Freuden und Leiden …

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Dieses brav-banale bürgerliche Leben ist geprägt vom gesellschaftlichen Kollektiv, von Traditionen, Wertvorstellungen, Familienmustern, mit einem Wort von den Systemen, die unser Leben mehr oder weniger ausgeprägt bestimmen. Von der Geburt über Kindergarten, Schulen, Ausbildung, Arbeit, Arbeit und Arbeit bis letztlich zu Burn-out, Krankheit und Grab in feuchter Erde ist eigentlich alles geregelt. Es hat sich – entsprechend dem Menschen der neueren Zeit – ein System entwickelt, das uns Sicherheit verspricht in dem Maße, wie wir unsere Freiheit und Eigenverantwortung aufgeben. Aber der Mensch ist letztlich nicht geschaffen als Höhlenbewohner, der gefesselt mit dem Rücken zum Licht, das von einem Feuer vor der Höhle ausgestrahlt wird, über die Schatten zu streiten, die an der Rückwand der Höhle erscheinen (Platons Höhlengleichnis). – Was ist der Mensch? Wir sind Samen, Funken der Gottheit, aus denen der wahre Mensch, der Ewigkeitsgänger, wieder erstehen, ja aufs Neue geboren werden muss, wenn wir unsere Aufgabe, den Plan, der in uns gezeichnet ist, erfüllen wollen.

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Dazu ist es nötig, dass wir durch eine Vielzahl von Krisen, Dramen, Problemen usw. hindurch gehen, um aus diesen meist leidvoll und schmerzlich erlebten Erfahrungen zu lernen, um anzufangen, Fragen zu stellen, um die Hintergründe, die wahren Ursachen, die hinter all den Erscheinungen drängen und treiben, zu erkennen, ja tatsächlich zu erkennen – deswegen haben wir ja unseren Verstand mitbekommen, dass es auf Erden, in dieser Welt von Gut und Böse, Licht und Schatten das Paradies nicht geben kann, dass es keinen Ort gibt, nirgends, wo alles harmonisch ist und paletti … Natürlich existiert ein Lebensfeld, zu dem wir Nirwana sagen oder Paradies oder Universum-des-Lichtes oder Tao oder Allwille oder Brahman … jeder Kulturkreis, jede Epoche hat ein wenig andere Ausdrücke, andere Bezeichnungen dafür und meint dasselbe, nämlich das unendliche, ewige, strahlende Jetzt. Und tatsächlich, auf Erden lässt sich kein Ort festmachen, von dem wir sagen könnten, da ist der Himmel, da ist das Paradies … wo jedoch ist es, wenn wir danach suchen, zu finden.

[...]

Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen PULSAR-Ausgabe.

   
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